Südliche F208

Start der Tour ist der Abzweig der Straße 208 von der Ringstraße.
Sie mündet auf die F208, die durchgehend nach Landmannalaugar verläuft.
Soweit wollen wir dieses mal nicht.

Unsere Tour führt uns bis zum Abzweig der F235 Richtung Langisjór.



Die Straße verläuft zunächst durch Grasland.



Gleich am Anfang überqueren wir die
überbrückte Kudafljot, einem Gletscherfluss.

5 km später stehen wir schon vor einem
weiteren Abzweig.




Wir folgen der Straße 208 auf einer gut festgefahrenen Piste durch Grasland.



Vorbei an Bauernhöfen und viel Grün, haben wir nach
10 km (ausgehend von der Ringstraße), den Abzweig
der F210 erreicht.
Wir bleiben auf der 208.



Die Landschaft ändert sich nicht.
Das saftige Grün begleitet uns weiter.



Das bleibt auch weitere 6 km so.
Am Hof
Bùland beginnt die eigentliche F208.



Ab hier nur noch 4 x 4.



Nach einem kurzen Anstieg, deutet noch nichts auf eine 4x4 Strecke hin.



Uns umgibt, so weit das Auge reicht, mit Moos bedeckte Lava.



Dann der erste Hinweis auf eine Furt.



Bei Kilometer 35 sind wir an der Hütte



Ein wichtiger Punkt auf unserer Tour!
Hier können wir uns nach der Streckenbeschaffenheit
und den Furten erkundigen.

Die Hütten von Hólaskjól.



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Neben einigen Übernachtungsgästen, hat auch
eine Reitergrupe ihre Pferde auf dem Gelände versammelt.



Wir erkundigen uns beim Ranger nach
den Wasserständen der Flussläufe.
An einigen Furten auf der Karte zeigt
er nur mit seiner Hand in Höhe seiner Hüfte.
Bei geschätzter Körpergröße von 190m,
hätten wir also locker mit einem Wasserstand
von ca. 115 cm zu rechnen.
Er meint die Furt durch die Hólmsá und der
Syðri–Ófæra auf der F233.
Aber zuerst stört uns heute auf unserer Route nicht.




Wir passieren den Abzweig der F233,
deren Furten vom Ranger als sehr tief eingeschätzt wurde.



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Nach weiteren 5,5 km erreichen wir die Furt durch die Strangakvisl.





Unser Plan war eigentlich, die Strecke
zum Gjatindur zu fahren.
Von diesem Berg soll man einen grandiose
Überblick über Eldgja haben.



Der Weg dorthin ist nicht einfach, denn es muss die Norðari-Öfæra gefurtet werden.



Ich suche mir einen erhöhten Aussichtspunkt,
um die Ausfahrt zu finden.
Eigentlich sollten hier zwei Flussarme zu
furten sein.
Zu sehen ist nur einer.
Mit der Warnung des Rangers im Hinterkopf,
entschließen wir uns, die F208 weiter zu fahren.



Wir setzen unsere Reise fort und fahren wieder durch dieses unglaubliche Grün!



Nach einer langestreckten Rechtskurve kommen Hinweisschilder in Sicht.



Es ist der Wegweiser zur Vulkanspalte Eldgjá.
Tour
Eldgjá: Klick



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Wir biegen links weg und erklimmen einen Anstieg.



Steil geht es aufwärts.



Dieser steile Aufstieg bietet uns aber auch einen wunderschönen Blick ins Tal.



Die Strecke steigt weiter an und am höchsten Punkt (675m)
haben wir einen Höhenunterschied von fast 240m überwunden.
Belohnt wird man mit dieser Aussicht.



Der Blick zurück.



Jetzt geht es wieder abwärts.



Noch ein paar Meter und wir
sehen den Abzweig der F235 zum Langisjór.
Die F208 verläuft durch diese kleinere Furt
weiter nach Landmannaulaugar.



An der Furt durch die Skuggafjallakvísl endet
die Strecke der südlichen F208.

Von der Ringstraße bis hierher sind es 45 km.
Wer den Weg von Landmannalaugar nach hier
nachfahren möchte:
Klick
Die Strecke zum Langisjór gibt es hier: Langisjór F235



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