Fjallabaksvegur nyrðri
Fjallabaksvegur nyrðri F208
Beginnen werden wir am Abzweig nach Landmannalaugar.
Wir fahren die ersten Meter entlang der Jökulgilskvisl.
Blicken wir zurück nach Landmannalaugar.
Es ist nicht weit, bis wir die Brücke erreichen.
Der Jökulgilskvisl kommt von Landmannalaugar und fließt
in die Tungnaá.
Hinter der Brücke ist die Strecke sehr gut befahrbar.
Nach ca. 1 km sehen wir den Kýlingavatn und fahren
direkt darauf zu.
Wir sind auf Seehöhe angekommen und sehen vor uns die Rückseite
der Rhyolithberge von Landmannalaugar.
Leider haben wir nicht so ein schönes Wetter und somit kommen
die Farben nicht recht zur Geltung.
Der Blick auf das andere Seeufer.
Dennoch kann man die Farbenpracht erahnen.
Wir befinden uns auf knapp 600 m Höhe.
In einem langen Bogen umfahren wir den vor uns liegenden Kirkjufell.
Ca. 7,5 km von der Brücke entfernt, nähern wir uns der ersten Furt.
Man durchfährt hier einen Ablauf vom Kirkjufellsvatn.
Diese Furt ist die erste von gefühlten 50, die noch kommen
werden.
Wir fahren wieder ein Stück in einem grün bewachsenen Talstück.
Nur 3 Minuten nach der ersten Furt, kommt die nächste.
Nach 12 km beginnt die Strecke anzusteigen.
Nach dem Anstieg, geht es sofort wieder hinab in ein Flusstal.
Hier zeigt sich die Landschaft sehr kontrastreich.
Rechts von uns erhebt sich ein riesiger Aschewall.
Anschließend geht es wieder steil nach oben.
Wir sehen noch einmal zurück.
Haben wir uns doch schon gefragt, wo denn die ganzen Auto`s
geblieben sind, die auf Grund der weggespülten Brücke über
den Múlakvísl bei Vik, die F208 als Umleitung benutzen?
Aber dann kamen sie doch.
Ein Stück über den Berkamm und wir treffen auf der anderen
Seite auf den Jökuldalakvisl.
Die Furt ist kein Problem.
Am Ende des Flusstales, steht wieder eine Furt an.
Wir befinden uns bei einer Höhe von fast 600 m und die Wolken hängen
in den Berggipfeln.
Im 5 Minuten-Rhythmus folgen die Furten.
Wir befinden uns noch immer im Flusstal.
Eine Minute später, die nächste Furt.
Und so geht es weiter.
Im Vordergrund ein Bus, der uns die Richtung zeigt.
Dann nach 20 km wird es enger.
Der Weg führt in eine Schlucht, die lt. Karte Klappargil benannt ist.
Am Ende geht es steil beran und die Berghänge sind grün bewachsen.
In Serpentinen führt die Strecke auf fast 730 m.
Jetzt befinden wir uns richtig in den Wolken.
Die Sicht fällt rapide.
Wenn sich die Wolken verziehen, kommt ein grünes Land zum Vorschein.
Vor uns zeigt sich der 822 m hohe Herðubreið.
Er hat seinen Namen von der großen Schwester bei
Askja erhalten.
Wir treffen auf den Abzweig der F235 zum Langisjòr.
Das ist gleichzeitig der Endpunkt unserer heutigen Tour.





